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Pickelstop Wasser

Schöne Haut durch Wasser

Wasser ist der Grundbaustein für gesunde Hautzellen. Wer also schöne Haut haben möchte muss genügend trinken. Ein gut gefüllter Flüssigkeitsspeicher im Körper sorgt nicht nur für glatte, pralle Haut mit frischem Glow, auch Unreinheiten und Pickel können mithilfe erhöhter Flüssigkeitszufuhr bekämpft werden.

Verstopfte Poren, Unreinheiten und Pickel entstehen unter anderem durch bestimmte Giftstoffe im Körper. Es ist der Versuch des Körpers, Giftstoffe über die Haut auszuscheiden. Das passiert besonders dann, wenn zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung steht, um die Abfallstoffe über die Niere auszuscheiden.

Ist der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht macht sich dies ebenso in Akne, Hautunreinheiten und Cellulite bemerkbar. Überschüssige Säure entsteht hauptsächlich durch falsche Ernährung. Neben gesunden Lebensmitteln kann aber auch Wassertrinken für ein verbessertes Hautbild sorgen. Durch die Zufuhr von viel Wasser können Toxine aus dem Körper gespült und der Säure-Basen-Haushalt wieder hergestellt werden. Der Hautstoffwechsel wird angekurbelt. Die erhöhte Stoffwechselaktivität unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut.

Dieser innere Vitalisierungseffekt macht sich langfristig in einem frischeren Aussehen der Haut bemerkbar. Wasser pflegt die Haut also von innen. Die Haut – nicht nur im Gesicht – wird weich und elastisch. Sie neigt weniger zu Cellulite und Krampfadern. Fehlt dem Körper Flüssigkeit, wird dementsprechend auch das Wasser in den Hautzellen weniger. Die Haut ist nicht mehr so widerstandsfähig und trocknet aus. Als Auswirkungen zeigen sich raue, schuppige und rissige Stellen sowie die ersten Knitterfältchen. Dass Wasser im Allgemeinen einen positiven Effekt für die Haut hat, zeigt sich auch in der Zusammensetzung vieler Hautcremes. Das häufig enthaltene Collagen bindet Wasser und hilft so gegen Falten.

Wann ist’s genug?

Wie viel Flüssigkeit soll nun getrunken werden? Die Menge der täglich benötigten Flüssigkeitszufuhr ist abhängig von Alter, Geschlecht und Körpergewicht. Empfehlungen gibt es unterschiedlichste. Im Allgemeinen gilt: 1,5 Liter Wasser pro Tag für einen Erwachsenen – das sind bis zu 1 Liter Wasser auf 25 Kilogramm Körpergewicht gerechnet. Ob man genug getrunken hat, kann man einfach selbst über die Farbe des Urins prüfen. Je heller und geruchsloser desto besser.

5 Tipps um mehr Wasser zu trinken

Wenn ihr zu den Trinkmuffeln zählt und im Alltag einfach auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr vergesst, helfen euch die folgenden Tipps, um täglich mehr Wasser zu trinken.

Tipp 1: Let’s start the day right

Fangt den Tag gleich mit einem großen Glas Leitungswasser an. Bevor ihr morgens zur Arbeit geht schafft ihr so schon mal einen viertel bis halben Liter.

 

Tipp 2: Infused Water

Wasser schmeckt bekanntlich ja nach nicht sehr viel und kann schnell fade werden. Mit Gurke, Zitrone, Minze oder Ingwer könnt ihr euer Wasser aber ganz einfach aufpeppen und nach Lust und Laune täglich verändern.

Tipp 3: Praktische Helferlein

Ob es jetzt eine eigene App oder einfach ein stündliches Weckerklingeln ist, das euch ans Trinken erinnert, ist egal. Hauptsache ihr reagiert darauf und greift zum Wasserglas.

Tipp 4: Vor Augen führen

Am Wochenende oder an Homeoffice-Tagen morgens einen großen Krug oder einen Trinkwasserspender (da gibt es mittlerweile ziemlich schöne) befüllen. Abends sollte er leergetrunken sein. Im Büro platziert ihr einen großen Wasserkrug am Tisch. Gerne auf einer Liste abhaken wie viele ihr davon getrunken habt. Vielleicht gibt es ja sogar ein Battle mit dem Bürokollegen? Das spornt an!

Tipp 5: Der ständige Begleiter

So wie ihr nicht ohne euer Handy außer Haus geht, könntet ihr künftig auch immer mit gefüllter Wasserflasche unterwegs sein. Ob im Auto oder in der Handtasche – rüstet euch überall mit Wasser aus, um jederzeit trinken zu können.

Noch mehr Benefits

Wer viel trinkt, ist nicht nur schöner, sondern auch gesünder und vermeidet eine Vielzahl von Symptomen und Erkrankungen wie schlechte Verdauung, Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen und Müdigkeit.

 

Bildnachweis:

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