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Verändern Gluten meine Haut?

Gluten haben über die letzten Jahre im Bereich der Ernährung einen schlechten Ruf erhalten. Und das zu Unrecht, vorausgesetzt man leidet an keiner Allergie. Oft im Gespräch sind auch die Auswirkungen des sogenannten Klebereiweiß auf das Hautbild.  Eine Frage die damit einhergehend oft gestellt wird: Verändern Gluten meine Haut?

Gluten – Die Definition

Gluten ist ein natürliches Eiweiß, das in verschiedenen Getreidesorten und Lebensmitteln vorkommt. Dazu zählen zum Beispiel Mehl, Brot, Nudeln, Backwaren und alle weiteren Produkte, die glutenhaltiges Getreide, wie Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste, beinhalten. Glutenfrei sind hingegen zum Beispiel: Reis, Kartoffeln, Buchweizen, Soja, Mais, Quinoa, Sesam und Hirse. Das natürliche Eiweiß sorgt dafür, dass Mehl in Kombination mit Wasser zu einem klebrigen, elastischen Teig wird. Aufgrund dieser Eigenschaft wird Gluten auch häufig als Klebereiweiß bezeichnet.

Glutenunverträglichkeit – Die Auswirkungen

Glutenfreie Ernährung wurde in den letzten Jahren plötzlich zum Trend, dabei leidet nur ca. 1% der Bevölkerung an Zöliakie. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunkrankeit, die bei Betroffenen zu einer Entzündung der Darmschleimhaut führt. Knapp 10% der Menschen leiden hingegen an einer Glutenunverträglichkeit, das sich unteranderem in Verdauungsproblemen, Energiemangel und chronische Müdigkeit zeigt. Viele Betroffene haben nach der Umstellung auf glutenfreie Ernährung eine Verbesserung ihres Hautbildes festgestellt, wodurch der Rückschluss gezogen wurde, dass Gluten vermutlich Pickel und Unreinheiten verursachen. Dies stimmt so allerdings nicht. Bei glutenfreier Ernährung werden insbesondere Weißbrot, Nudeln, Kuchen und Kekse vom Speiseplan gestrichen. Alles Speisen, die über viel ungesunden Zucker und schlechte Kohlenhydrate verfügen. Genau diese Bestandteile sind es aber die ein unreines Hautbild begünstigen. Fakt ist aber auch, dass sich Probleme im Darm schnell auf der Haut zeigen. Wenn mehr Giftstoffe als gewohnt über den Darm in den Körper gelangen, besteht ein erhöhter Entgiftungsbedarf über die Haut. Da kann es dazu kommen, dass sich Hautzellen schnell entzünden, mehr Talg produziert wird, mehr Pickel entstehen, sich mehr Hautentzündungen und Ekzeme bilden. Natürlich kann man nicht jeden Pickel allein auf eine fehlerhafte Ernährung zurückführen: die Pflege, die Gene und schlechte Angewohnheiten wie Rauchen oder wenig Schlaf beeinflussen genauso das Hautbild. Ebenfalls lässt sich sagen, dass es individuell sehr verschieden ist, auf welche Stoffe jemand rea­giert, denn jede Haut ist einfach anders.

Glutenfreie Ernährung – Die Vorteile

Egal, ob man also zu den Zöliakie-Betroffenen gehört oder sich aus anderen Gründen für eine glutenfreie Ernährung entscheidet: Der Verzicht bringt dem Körper oftmals gewisse Vorteile. Durch das Weglassen des Klebereiweißes werden nämlich Entzündungen im ganzen Körper reduziert. Der Magen-Darm-Trakt und das Immunsystem können sich regenerieren und ein stabiler Blutzuckerspiegel stellt sich ein. Alles Faktoren die auch den Teint positiv beeinflussen.

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shutterstock: GRomarioIen, Radharani

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