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Unreine Haut im Herbst

Unreine Haut im Herbst – Was tun?

Haben wir uns im Sommer gerade noch über einen schön gebräunten und vor allem reinen Teint gefreut, überraschen uns im Herbst Hautunreinheiten und schlagen damit ordentlich auf die Stimmung. Warum der plötzliche Umschwung in Sachen Hautklarkeit und was man dagegen tun kann!

Wenn im Herbst und Winter das Licht und damit die UV-Strahlung fehlen, können vermehrt Entzündungsherde auftreten und sich in Form von Pickeln, Mitessern und Co zeigen. Grund dafür: Sonnenschein, genauer die darin enthaltenen ultravioletten Strahlung, kurz UV-Licht hat einen entzündungshemmenden Effekt und wirkt natürlich wie ein Medikament gegen Pickel, Mitesser und Milien. Wenn die Sonne im Herbst abnimmt, fährt die Haut die Talgproduktion wieder hoch. Die Poren verstopfen damit öfter und Hautunreinheiten sind die Folge. Warme Heizungsluft trocknet die Haut aus und sorgt für gereizte Stellen. Schals, Stirnbänder und Mützen fungieren zudem als Bakterienherde. Pickel & Co sind im Herbst also quasi vorprogrammiert. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich unreine Haut im Herbst aber durchaus vermeiden.

Wie wird Talg produziert?

Talg wird in der Talgdrüse produziert. Diese sitzen unter der Oberhaut in der sogenannten Lederhaut, und geben ihr Sekret nach außen ab. Sie münden größtenteils in die Hülle der Haare (Haarbalg oder Haarfollikel). Talgdrüsen sind fast am gesamten Körper zu finden. Reich an Talgdrüsen sind der Kopf, das Gesicht, außerdem der Rücken und der Oberkörper. Bis zu zwei Gramm des Fettes können die Talgdrüsen jeden Tag herstellen. Wie viel tatsächlich produziert wird, hängt unter anderem vom Geschlecht, vom Alter, den Genen und der Ernährung ab. Stärkster regulierender Impuls im Rahmen der Talgproduktion sind Androgene. Die männlichen Sexualhormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen wachsen und eine vermehrte Talgproduktion stattfindet. Somit ist die Aktivität der Talgdrüsen in der Pubertät sehr hoch. Mit zunehmendem Alter wird sie aber immer weniger und die Haut wird immer trockener.

Alkoholverbot

Sobald die kalte Jahreszeit beginnt, müssen alkoholhaltige Pflegeprodukte wie zum Beispiel das Gesichtstonic oder der Toner im Kosmetikschränkchen bleiben und auf den nächsten Sommer warten. Stattdessen sollte man in Sachen Hautpflege auf Produkte auf pflanzlicher Basis setzen. Diese regulieren nämlich den Ölanteil in der Haut und reinigen diese, wirken im Gegenzug aber nicht austrocknend.

Auf Herbstpflege umstellen

Nicht nur der Kleiderschrank wird jetzt auf Herbst umgerüstet, auch das Beauty-Regal sollte entsprechend angepasst werden. Da die Haut im Herbst einiges mitmachen muss – Kälte, warme Heizungsluft – ist sie besonders empfindlich und verlangt nach besonderer Zuwendung. Gerade bei kühleren Temperaturen sollte die Gesichtspflege besonders rückfettend sein, damit die Haut sich schneller regenerieren kann. Wird die Haut zu trocken reagiert sie mit einer erhöhten Talgproduktion, die wiederrum Ursache Nummer 1 für Hautunreinheiten ist. Gurke, weißer Tee, Jojoba- und Rosenöl sind Inhaltsstoffe die Feuchtigkeit spenden und so das Austrocknen der Haut verhindern.

Heiße Bäder vermeiden

Obwohl die kalten Temperaturen draußen zu langen, heißen Duschen oder Bädern anregen, sollte man diese mit Vorsicht genießen. Heißes Wasser laugt die Haut nämlich aus. Die Haut verliert ihre natürliche Schutzbarriere, wird trocken und reagiert gereizt. Wer nicht auf sein heißes Bad verzichten will, sollte auf rückfettende Badezusätze oder auf feuchtigkeitsspendende Cremes danach setzen.

Ab in die Waschmaschine

Die luftigen Kleider und Shirts wandern im Kleiderschrank nach hinten, während Schals, Mützen und Pullis wieder aus dem Keller oder der untersten Schublade hervorgeholt werden. Auch wenn diese für mindestens sechs Monate nicht getragen wurden, heißt es nun erst mal: Ab in die Waschmine damit. Staub, Feuchtigkeit und Bakterien haben sich dort über Wochen abgelagert und warten nur darauf sich im Gesicht, am Dekolleté, am Hals oder auf der Stirn breit zu machen und dort ihr Unwesen zu treiben.

Mehr ist nicht gleich besser

Gerade im Herbst bzw. Winter möchte man seiner Haut besonders viel Gutes tun. Doch Achtung! Mehr ist nicht immer gleich besser und schneller als gedacht überpflegt man die Haut. Die Folge sind Rötungen und Spannungsgefühle, trockene Stellen und eine erhöhte Talgproduktion. Besser ist wie im Punkt oben beschrieben, die Hautpflege der Jahreszeit und den entsprechenden Bedürfnissen anzupassen und sie nicht mit dicken Cremes zuzukleistern oder ständig zu reinigen.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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shutterstock: ann131313

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