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Unreine Haut im Herbst

Sind Desinfektionsmittel schlecht für die Haut?

Hände desinfizieren gehört seit Corona zum Alltag wie das Amen im Gebet. Denn Desinfektionsmittel – egal ob Gel, Spray oder Creme - töten krankmachenden Keime ab.  Allerdings töten die aggressiven Mittel auch nützliche, natürliche und gesunde Bakterien. Zudem greifen sie den Säureschutzmantel an, der eigentlich dazu da ist, die Haut vor Krankheitserregern zu schützen. Raue und rissige Hände sind die Folge. Nicht ganz ungefährlich, denn genau so haben Keime und Bakterien ein leichtes Spiel. Zu viel Desinfektion schadet der Haut also mehr als sie nutzt. Im schlimmsten Fall kann die Haut sogar mit Allergien und Ekzeme reagieren. Sprays reizen zudem häufig die Atemwege. Das kann bei regelmäßigen Gebrauch sogar zu Asthma führen. Desinfektionsmittel können außerdem die Hautalterung vorantreiben. Durch den enthaltenen Alkohol werden der Haut wichtige Fette entzogen und Hautzellen sterben schneller ab. Grundsätzlich reicht es sich die Hände regelmäßig und gründlich mit ph-neutraler Seife für 20 bis 30 Sekunden lang zu waschen. Natürlich ist der Gebrauch von Desinfektionsmittel manchmal notwendig - Zur Gewohnheit sollte das aber nicht werden. Wenn es keimfrei zugehen muss, wie zum Beispiel in Krankenhäusern, Arztpraxen oder man mit kranken, ansteckenden Personen zusammen wohnt, sind Mittel zur Desinfektion unverzichtbar, ansonsten reichen Waser und Seife aber aus.

5 Tipps für gesunde Haut trotz Desinfektionsmittel

Desinfektionsmittel und regelmäßiges Händewaschen helfen zwar, um die Haut von Krankheitserregern zu befreien, jedoch geraten die Hände dadurch ganz schnell in Mitleidenschaft. Mit ein paar einfachen Tipps kann man die Haut aber langfristig schützen und weich und geschmeidig halten.

  • Tipp #1

Mehr ist nicht immer besser. Wäscht man sich die Hände gründlich mit Seife, braucht es im Anschluss (im normalen Alltag) kein extra Desinfektionsmittel.

  • Tipp #2

Handmasken sind eine wahre Wohltat für beanspruchte Hände. Über Nacht aufgetragen kann sich die Haut gut erholen und wird wieder geschmeidig.

  • Tipp #3

Die Hände regelmäßig mit fetthaltigen Handcremes oder Salben mit Bienenwachs und Kamille eincremen. So bekommt die Haut entzogene Feuchtigkeit wieder zurück und kann nicht austrocknen.

  • Tipp #4

Hände werden auch mit kaltem oder lauwarmen Wasser sauber. Heißes Wasser strapaziert den Säureschutzmantel der Haut sehr stark und die Hände werden rau und rissig.

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shutterstock: Miljan Zivkovic ,  fizkes

 

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