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Schwarzen und weiße Mitesser – Wo liegt der Unterschied!

Fast jeder kennt sie: Mitesser. Sie begleiten uns nicht nur durch die Pubertät, auch im Erwachsenenalter sorgen sie für unreine Haut. Worin sich weiße von schwarzen Mitessern unterscheiden und was man gegen sie tun kann, schauen wir uns nachfolgend an.

Was genau sind Mitesser?

Man kennt Mitesser auch unter dem Namen Komedonen. Am häufigsten treten sie in der T-Zone des Gesichts auf: auf der Stirn, seitlich an der Nase und am Kinn. Genau an diesen Stellen wird vermehrt Talg produziert. Mitesser sind nichts anderes als die Folge von verstopften Hautporen. Hautporen machen dann dicht, wenn der Talg nicht mehr an die Hautoberfläche transportiert werden kann. Auch verhornte Hautschüppchen, die sich nicht mehr von selber lösen, können Hautporen verstopfen. Optisch nehmen wir Mitesser als schwarze oder weiße Punkte auf der Haut wahr.

Unterschied schwarze und weiße Mitesser

Grundsätzlich unterscheidet man weiße geschlossene und schwarze offene Mitesser (Blackheads). Beide haben gemeinsam, dass sie unser Hautbild stören und nicht schön anzusehen sind. Grundsätzlich sind Mitesser weiß. Schwarz werden Mitesser dann, wenn Melanin ins Spiel kommt. Melanin ist ein Pigmentfarbstoff. Beim Menschen ist er für die Färbung der Haut und der Haare verantwortlich. Wenn der Ausführungsgang der Pore geöffnet ist, dringt Sauerstoff ein. Der Talg in der verstopften Pore wird dunkel. Grund dafür sind Oxidationsprozesse. Bei geschlossenen Mitessern findet dieser Oxidationsprozess nicht statt, deshalb bleiben sie weiß.

Was kann ich gegen schwarze und weiße Mitesser tun?

Auf keinen Fall soll man Mitesser – egal ob schwarz oder weiß - mit den Fingern ausdrücken. Die Hautporen werden dadurch beschädigt und Bakterien können ungehindert eindringen. Die Folge sind unschöne Entzündungen oder schmerzhafte Abszesse. Hier einige Tipps, was am besten gegen Mitesser hilft.

4 Tipps gegen schwarzen Mitesser:

  • Keine fettigen oder talgfördernden Pflegeprodukte verwenden. Darauf achten, dass auf der Verpackung „nicht komedogen“ steht. Das bedeutet, dass keine Mitesser fördernden Inhaltsstoffe enthalten sind.
  • Zweimal am Tag das Gesicht mit einem nicht komedogenen Waschgel reinigen.
  • Clear-up-Strips verwenden. Nach der Hautreinigung kann man sie am besten im Bereich der Nase einsetzen.
  • Hausmittel verwenden: Natron (als Peeling oder Maske), Salz-Gesichtswasser, Teebaumöl oder Peeling aus Zucker- und Zitronensaft

4 Tipps gegen weiße Mitesser:

  • Nicht ständig ins Gesicht fassen.
  • Keine übermäßige Reinigung der Haut, da ihr so Feuchtigkeit entzogen wird. Auch hier auf die Verwendung von nicht-Mitesser-fördernden Pflegeprodukten achten.
  • Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Tees.
  • Das Make-up abends sorgfältig entfernen und anschließend eine sanfte Creme auftragen.

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shutterstock: Geinz Angelina , Nau Nau , Geinz Angelina

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