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Pickel durch Haarspray?

Auch, wenn wir die Pubertät schon längst hinter uns gelassen haben, können Hautunreinheiten auftreten. Denn nicht immer ist unser Hormonhaushalt schuld an unreiner Haut. Dass Pickel durch schlechte Ernährung, Stress, Rauchen oder durch fehlende bzw. falsche Pflege entstehen können, wissen wir. Unreine Haut hat oftmals aber auch unscheinbare Gründe, an die wir im ersten Moment vermutlich nicht denken würden. Haarspray ist so ein Übeltäter. Als nützliches Beautytool ist der Haarspray aus keinem Badezimmer mehr wegzudenken, allerdings landet der Sprühnebel nicht nur in der Haarpracht. Er verteilt sich in der Luft, setzt sich auf der Haut ab und legt sich dort wie ein Film über die Poren. Das gilt übrigens nicht nur für das Gesicht. Pickel & Co, ausgelöst durch Haarspray, können im Gesicht, Dekolleté, Hals oder Rücken auftreten. Männer und Frauen, die Pony tragen bzw. sich längere Haare über Stirn und Gesicht fallen lassen, klagen dabei insbesondere im Stirnbereich über Mitesser und Entzündungen.

Warum verursacht Haarspray Pickel?

Die Rückstände des Sprays bleiben wie vorher erwähnt auf der Haut kleben und verstopfen die Poren. Der Talg kann nicht abfließen wodurch ein Mitesser entsteht. Wiederrum in Kontakt mit Bakterien, Schmutz, Make-up und diversen Pflegeprodukten entzündet sich dieser und mutiert zu einem roten, eitrigen Pickel. Insbesondere der Inhaltsstoff  Panthenol ist für Hautirritationen verantwortlich. Er versorgt das Haar zwar mit Feuchtigkeit und macht es glänzend. Doch wer Probleme mit Akne hat, sollte darauf achten, dass er keine Haarprodukte mit diesem Inhaltsstoff verwendet, da er unter Verdacht steht, Pickel auszulösen.

Wie benutze ich Haarspray ohne Pickel zu bekommen?

Hautunreinheiten basierend auf Haarspray bekommt man mit ein paar kleinen Tricks leicht in den Griff. Wer nicht auf den Haarspray verzichten kann oder will, der sollte das Produkt so anwenden, dass sich die klebenden Inhaltsstoffe wirklich nur auf den Haaren und nicht auf der Haut festsetzen. Dazu das Stylingprodukt nur verwenden, wenn man bereits angezogen ist und somit  Körperstellen wie Rücken oder Dekolleté abgedeckt sind. Das Gesicht kann mit der Hand oder mit einem Tuch während der Anwendung geschützt werden. Alternativ kann man nach Ersatzprodukten Ausschau halten, wie Stylingcremen. Diese können punktgenau in den Haaren aufgetragen werden. Generell gilt: eine sorgfältige Reinigung ist das A&O in Sachen Pickelbekämpfung. Daher sollte auch immer darauf geachtet werden, dass Stylingrückstände vor dem Schlafengehen beseitigt werden.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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shutterstock:  Zigres , Maridav

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