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Pickel am Po?

Es gibt wohl kaum ein Körperteil, auf dem man gerne Pickel hat. Dann gibt es allerdings Körperteile, auf denen sie besonders unangenehm sind. Zu denen zählt mit Sicherheit der Po. Im folgenden Artikel beleuchten wir die Ursachen und geben Tipps, was man gegen dieses unschöne Problem auf der Kehrseite machen kann.

Was sind die Ursachen für Pickel am Po?

Verstopfte Poren durch abgestorbene Hautschuppen oder Schweiß zählen auch am Po zu den Hauptursachen für die Entstehung von Pickel. Dabei spielt die Kleidung eine große Rolle. Nicht-atmungsaktive Unterwäsche zum Beispiel fördert das Schwitzen. Der Schweiß wiederum verstopft unsere Hautporen. Außerdem reibt die Kleidung auf unserem Allerwertesten. Die Haut wird dadurch gereizt. Zusammen mit Wärme und Feuchtigkeit ergibt das ein wundervolles Umfeld für Bakterien aller Art. Besonders aufpassen sollte man im Sommer. Das Tragen von nasser Badekleidung ist zur warmen Jahreszeit eine der Hauptursachen für die Entstehung von Pickel am Po.

Wie kann ich Pickel am Po vorbeugen?

  • Die richtige Kleidung
    Bei der Kleidung gilt: Baumwolle vor Kunstfaser! Baumwolle lässt unsere Haut durchatmen. In synthetischen Stoffen stauen sich Wärme und Feuchtigkeit. Generell sollte auf zu enganliegende Jeans verzichtet werden, da sie viel stärker am Po reiben, als luftige Beinkleider. Ist die hautenge Jeans unverzichtbar, dann wenigstens darunter anstelle von Strings, Baumwoll-Pants tragen. Sie lüften die Haut und schützen vor zu starkem Scheuern.
  • Hygiene
    Ohnehin selbstverständlich, aber an dieser Stelle dennoch erwähnt: Täglich die Unterwäsche wechseln und diese bei mindestens 60 Grad waschen. Auch die Handtücher müssen regelmäßig getauscht werden. Faustregel: Nach dreimal verwenden, ab in die Schmutzwäsche!
  • Die richtige Pflege
    Auch unser Po freut sich, wenn er regelmäßig von abgestorbenen Hautzellen und Schuppen befreit wird. Deshalb: Peelings nicht nur im Gesicht, sondern auch auf der Kehrseite anwenden. Bei Duschgels lohnt es sich hautbildtechnisch auch auf hautfreundliche Produkte zu setzen.
  • Lebensstil
    Nicht nur Unterwäsche, Hygiene und Hautpflege haben Einfluss auf unser Hautbild, sondern auch unser Lebensstil. Rauchen, ungesunde Ernährung, Süßigkeiten und übermäßiger Alkoholkonsum fördern nicht nur die Entstehung von Pickel am Po, sondern begünstigen deren Auftreten am ganzen Körper. Ausgewogene, gesunde Ernährung und mindestens zwei Liter Wasser am Tag tun unserer Haut gut.

Was tun, wenn die Pickel am Po schon mal da sind?

Es gibt ein paar wirkungsvolle und einfache Hausmittel, mit denen man Hautunreinheiten am Allerwertesten den Kampf ansagen kann. Fast jedem von uns ist schon aufgefallen, dass sich unser Hautbild nach einigen Tagen am Meer deutlich verbessert. Warum eigentlich? Ein Grund dafür ist die Sonne. Sie regt die Produktion von Vitamin D an und sorgt zudem dafür, dass Pickel schneller austrocknen. Deshalb öfter mal den Po in die Sonne halten. Wie so oft, gilt aber auch hier: Weniger ist mehr! Ein Sonnenbrand verschlimmert nämlich das Pickelproblem.

Ein weiterer Grund, warum sich unsere Haut bei Sonne, Strand und Meer verbessert, ist das Meersalz. Es wirkt entzündungshemmend und sorgt, wie auch die Sonne dafür, dass Pickel schneller austrocknen. Tipp für zuhause: regelmäßig ein Meersalzbad einlassen oder ein Meersalzpeeling anwenden.

Zu guter Letzt ein wichtiger Tipp: Auch wenn es verlockend ist, sollte man tunlichst darauf verzichten Pickel am Po auszudrücken. Zu groß ist die Gefahr, dass sich der Bereich entzündet und noch schmerzhafter und unschöner wird.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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shutterstock:  solar22

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