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Pickel am Kinn

Pickel am Kinn

Pickel am Kinn sind keine Frage des Alters. Auch, wenn die Pubertät längst vorbei ist, können Pickel und Pusteln einen schönen Teint trüben. Insbesondere Pickel am Kinn treten gerne und häufig auf. Der Hormonhaushalt, die Ernährung sowie eine Reihe schlechter Angewohnheiten können unsere Haut aus der Balance bringen. Hier kommen die Ursachen für Pickel am Kinn und was man dagegen tun kann.

Bakterien

Hautunreinheiten am Kinn werden oftmals durch den Kontakt mit Bakterien verursacht. Gerade die Haut am Kinn ist ständig den Fingern, dem Handy oder dem Schal und Halstuch ausgesetzt. Genau dort befinden sich auch eine Vielzahl an Bakterien, die von den genannten Gegengenständen auf die Haut übertragen werden. Dort angelangt, rufen sie Entzündungen und Pickel hervor.

Was man dagegen tun kann?

Das Motto lautet: Finger weg! Ständig fassen wir uns mit den Händen ins Gesicht. Und ganz egal, wie penibel wir sind, unsere Hände sind niemals vollkommen keimfrei. Das Handy sollte regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden und Schals und Halstücher sollten regelmäßig gewaschen werden.

Hormonschwankungen

Pickel entlang der Kinnlinie und am Hals können neben Stress und einer falschen Ernährung Hormonschwankungen als Ursache haben. Insbesondere Frauen klagen während der Periode über Pickel am Kinn. Die vermehrte Produktion männlicher Hormone trägt Schuld daran.

Was man dagegen tun kann?

Grundsätzlich kann man hier nur abwarten. Nach einigen Tagen verbessert sich das Hautbild wieder. Unterstützend kann aber die Ernährung wirken. So schränken Frauen am besten die Konsumation von Milchprodukten und Zucker während der Periode ein.

Falsche Reinigung

Ein weiterer Grund für die unliebsamen Plagegeister kann die unzureichende Reinigung sein. Wichtig ist bei der Gesichtsreinigung auch die Kieferpartie und den Hals von Schmutz, Make-up, abgestorbene Hautzellen, Schweiß und Bakterien zu befreien. Gerade auch Rückstände von Pflege- und Reinigungsprodukten setzen sich am Kinn und entlang der Kinnlinie ab, verstopfen die Poren und sorgen damit für Mitesser & Co.

Was man dagegen tun kann?

Bei der Gesichtsreinigung immer auch den Hals und die Kinnlinie sauber reinigen und die letzten Schmutzreste mit einem Tonic und einem Wattepad entfernen. Die Haut zudem mit einer klärenden Maske, insbesondere an den von Pickel betroffenen Stellen, verwöhnen.

Periorale Dermatitis

Als Ursache für Pickel am Kinn kommt auch periorale Dermatitis in Frage. Wird die Haut „überpflegt“ kann sich am Kinn ein Hautauschlag entwickeln. Schuld daran ist die Verwendung von aggressiven Waschlotions und Pflegeprodukten sowie zu häufiges Waschen. Die Haut verliert durch das Zuviel an Pflege und Reinigung die Fähigkeit Fette und Lipide selbst zu produzieren. Der Säureschutzmantel der Haut wird zerstört und sie reagiert darauf mit schuppigen, trocken und leicht geröteten Stellen. Erreger wie Bakterien und Pilze haben nun ein Leichtes. Sie können ungehindert in die Haut eindringen und für Unreinheiten sorgen.

Was man dagegen tun kann?

Am besten gönnt man den Körperstellen eine Pause und setzt die Pflege und Reinigung mit den vorhandenen Produkten vorübergehend aus. Stattdessen sollten Betroffene mildere Alternativen verwenden. Des Weiteren reicht das Eincremen der jeweiligen Stelle morgens und abends mit einer milden Creme völlig aus. Auf Seren, zusätzliche Ampullen und Öle sollte bis auf weiteres verzichtet werden.

Unausgewogene Ernährung

Sind Magen oder Dickdarm durch eine unausgewogene Ernährung verstimmt, äußert sich dies ebenfalls in Hautunreinheiten am Kinn und der Kinnlinie entlang.

Was man dagegen tun kann?

Der Rat bei Pickeln am Kinn lautet deshalb, auf eine gesunde und ausgewogenen Ernährung mit vielen Ballaststoffen zu achten. Bei der Behandlung von Pickeln in diesem Areal hat es sich außerdem bewährt, die Darmflora mit Probiotika zu stärken.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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shutterstock: ©popcorner

 

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