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Hautunreinheiten durch Atemschutzmasken

Wer hätte vor einigen Monaten gedacht, dass Atemschutzmasken zu einem festen Bestandteil unseres Alltages werden? So wichtig und nützlich sie auch sind, können sie auf der anderen Seite zu Hautproblemen führen. Studien belegen, dass das Tragen von Masken eine Verschlimmerung von Akne, Dermatitis und Ausschlägen zur Folge haben kann. Die Ursachen von Hautirritationen durch Atemschutzmasken sind dabei unterschiedlich. Wir zeigen, was man konkret dagegen tun kann.

Warum kann ein Mundschutz Hautprobleme verursachen?

Tatsache ist, dass Stoffe, die an unserer Haut reiben, zu Irritationen oder sogar Verletzungen führen können. Wir kennen diesen Effekt auch von nicht-optimal sitzenden Kleidungsstücken oder Schuhen. Reibung ist also eine Komponente, die sich für eine Reizung der Haut durch Mundschutz mitverantwortlich zeigt. Dazu kommt, dass sich unter einer Atemschutzmaske, im Laufe des Tages, Fett, Schweiß, Make-up und Schmutz ansammelt und nur erschwert entweichen kann. Dies führt auf Dauer zu Hautauschlägen, Unreinheiten und Pickeln. Ein dritter Faktor, warum ein Mundschutz unserer Haut nicht guttut, ist unser eigener Atem. Dieser wird von der Maske eingefangen und sorgt permanent für eine warme und feuchte Umgebung – ein perfektes Klima für Hautkrankheiten und Reizungen aller Art.

Was kann ich tun, um Hautprobleme durch Mundschutz zu vermeiden?

Hier einige Tipps, wie wir unsere Haut in Mundschutz-Zeiten schützen und optimal pflegen können:

  • Die Maske lüften
    Wenn man feststellt, dass die Maske bzw. die Haut darunter feucht wird, ist es an der Zeit einmal ordentlich durchzulüften und die Maske abzunehmen. Dies sollte ohnehin nach zwei Stunden Maskentragen am Stück der Fall sein. Wichtig dabei ist es natürlich darauf zu achten, dass man sich in einer Umgebung oder Situation aufhält, die das Abnehmen der Maske auch zulässt.
  • Das richtige Material
    Grundsätzlich gilt: besser Baumwolle, als synthetische Stoffe. Baumwollmasken können die Feuchtigkeit besser absorbieren und abführen. Dies führt dazu, dass es nicht so leicht zu einem Feuchtigkeitsstau kommt. Wichtig: Die Stoffmasken nach jedem Tragen heiß waschen, weil sich sonst Keime sammeln, die wiederum zu Verstopfung der Poren und in weiterer Folge zu Pickel führen können!
  • Die richtige Pflege
    Faustregel in Mundschutzzeiten: sanfte Hautreiniger und Feuchtigkeitscremes verwenden! Auch wenn es sinnvoll scheint, in Mundschutz-Zeiten auf hochwirksame Pflegeprodukte zu setzen, ist es letztendlich kontraproduktiv. Aggressive Produkte können die äußere Hautschicht zerstören. Die Folge sind Trockenheit und Entzündungen, was die Haut noch anfälliger für Irritationen aller Art macht. Die Hautpflege sollte verstärkt auf den Abend gelegt und das Gesicht dann besonders gründlich gereinigt werden. Aber sanft und mit schonenden Mitteln!
  • Kein Make-up unter der Maske
    Make-up führt dazu, dass die Haut nicht gut atmen kann. Und das, obwohl sie es unter der Maske ohnehin schon schwer genug hat. Make-up verstopft Poren und Talgdrüsen und das kann Hautunreinheiten verschlimmern. Und alle Trägerinnen von hellen Gesichtsmasken wissen, dass sich das Make-up nach kurzer Zeit, ohnehin nicht mehr auf dem Gesicht sondern auf der Innenseite der Maske befindet.

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shutterstock: r.classen , ANN PATCHANAN

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