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Haut Mythen

Hautmythen

Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und braucht besonders intensive Pflege. Dabei sind die Bedürfnisse jedoch bei jeder und jedem unterschiedlich. Egal ob Falten, Hautunreinheiten oder Pigmentflecken – beinahe jeder von uns kennt das eine oder andere Hautproblem. Um dieses zu bekämpfen ist guter Rat teuer. Tipps und Ratschläge gibt es von vermeintlichen Experten im Bekanntenkreis, in Magazinen oder im Netz zu Hauf, ein paar hartnäckige Irrtümer inklusive. Richtig oder Falsch – wir nehmen die fünf gängigsten Hautmythen unter die Lupe.

Mythos: Teure Pflegeprodukte sind besser als preisgünstig. FALSCH

Pflegeprodukte sind mittlerweile in jeder Preisklasse erhältlich. Von 2 bis 200 Euro ist im Beautyregal für jeden Geldbeutel etwas zu finden. Dabei ist die Qualität nicht zwingend vom Preis ablesbar. Bei teuren Produkten zahlt man oft nämlich nicht nur für das Produkt an sich, sondern ebenso für Werbung, Marketing, Patente oder die teure Verpackung. Betrachtet man ihre Wirkung stehen laut „Stiftung Warentest“ preiswerte Beautyprodukte sogar öfter an der Spitze als ihre teuren Kollegen. Deshalb ist es ratsam, sich selbst in Sachen Inhaltsstoffe und deren Wirkung zu informieren und die eigenen Hautbedürfnisse zu kennen, anstatt sich blind auf Marketing-Versprechen zu verlassen.

Mythos: Fettige Haut braucht keine Feuchtigkeit. FALSCH

Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit, denn zu wenig Feuchtigkeit schädigt die Hautbarriere und trocknet aus. Keime und Erreger können so leichter eindringen und für Entzündungen und Pickel sorgen. Fettige Haut sollte auch keinesfalls zu stark gereinigt werden. Oftmals wird versucht die Haut regelrecht trocken zu legen. Doch hier entfacht man einen Teufelskreis. Die Haut reagiert darauf mit einer erhöhten Talgproduktion. Dadurch können Poren verstopfen und Mitesser und Pickel entstehen. Eine leichte Feuchtigskeitspflege in Form eines Serums oder Gels, einmal täglich angewandet, ist bei fettiger Haut ideal.

Mythos: Schokolade und Chips verursachen Pickel. FALSCH

Obwohl Chips und Schokolade bestimmt nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählen, ist nicht nachgewiesen, dass sie etwas mit unreiner Haut zu tun haben. In erster Linie sind Pickel auf eine überhöhte Talgproduktion aufgrund von Hormonen zurück zuführen. Tatsächlich sollte man sogar eher Kuhmilchprodukte vom Speiseplan streichen bzw. reduzieren um Hautunreinheiten vorzubeugen.

Mythos: Zahnpasta hilft gegen Pickel. FALSCH

Die Zahnpasta wirkt zwar antiseptisch, so dass Keime sich nicht so leicht vermehren können und trocknet den Pickel auch aus, allerdings wird der Säureschutzmantel der Haut dadurch auch in Mitleidenschaft gezogen. In Zahnpasta befinden sich zudem Inhaltsstoffe, die der Haut nicht gut tun. Aromastoffe wie Menthol irritieren die äußere Schutzhülle und können die Entzündung verstärken. Stattdessen empfiehlt sich ein entzündungshemmender Anti-Pickelstift oder eine talgregulierende Creme, die punktuell eingesetzt werden können.

Mythos: Das Alter bestimmt die Pflegeprodukte

Dieser Satz gehört definitiv ins Reich der Mythen. Nur weil man 18 Jahre alt ist, heißt das nicht, dass man zu Produkten für "jugendliche Haut" greifen muss, genauso wenig wie Produkte für reife Haut für alle Frauen über 50 Jahre gleichermaßen gut geeignet sind. Grundsätzlich sollte man unterscheiden ob die Haut trocken, empfindlich oder fettig ist. Deshalb ist es wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und die Pflege individuell abzustimmen. So sollten Frauen ab 30 vermeiden, mit zu vielen Anti-Aging-Wirkstoffen der Faltenbildung entgegenzuwirken und damit die Haut zuzukleistern. Das kann die Haut unnötig reizen und für Unreinheiten sorgen.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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shutterstock: Irina Bg

 

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