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Die Apfelmaske

Gerstenkorn & Akne

Das Gerstenkorn hat seinen Name durch seine charakteristische Form eines gelben Knotens. Meistens entstehen die unangenehmen Knubbel am Lidrand, Augenlid oder Wimpernkranz. Obwohl das Gerstenkorn nur klein ist, löst es meistens ein unangenehmes Druck- und Fremdkörpergefühl aus. In der kalten Jahreszeit treten die „Pickel am Auge“ besonders häufig auf. Gerstenkörner sind zwar unangenehm, aber in der Regel harmlos und heilen meist innerhalb einiger Tage von selbst wieder ab.

Was ist die Ursache für ein Gerstenkorn?

Ausgelöst wird ein Gerstenkorn, das sogenannte Hordeolum, in der Regel durch eine Infektion mit Bakterien, meist Staphylokokken. Diese Bakterien gelangen beispielsweise über ungewaschene Hände in die Augen. Auch mangelnde Hygiene bei Kontaktlinsenträgern ist eine mögliche Ursache. Sowohl Talg- als auch Schweißdrüsen des Augenlides können sich dadurch entzünden. In weiterer Folge bildet sich Eiter, dieses sammelt sich wie bei einem Pickel und wird als kleine gelbe Pustel sichtbar. Die Haut spannt und der Druck steigt, da das Gewebe fest ist und sich die Schwellung kaum ausbreiten kann. Das tut weh. Trockene Heizungsluft und klirrende Kälte begünstigen zudem die Entstehung von trockenen Augen. Aufbau und Abfluss des Tränenfilms sind dabei gestört und es kann zu einem Sekretstau in den Drüsen der Augenlider kommen, der in weiterer Folge zu einer Entzündung, wie einem Gerstenkorn, führt. Oftmals tritt ein Gerstenkorn zusammen mit Akne oder einer unreinen Haut auf. Betroffene, die anfällig für Pickel und Haut-Abszesse sind, sollten daher erhöhte Hygiene walten lassen. Hier ist eine regelmäßige und korrekte Reinigung der Haut sowie regelmäßiges Händewaschen unumgänglich.

Was tun bei einem Gerstenkorn?

Prinzipiell sind Gerstenkörner ansteckend, da es sich um eine Infektion mit Bakterien handelt. Wer das entzündete Lid berührt und sich anschließend nicht sorgfältig die Hände wäscht, kann die Krankheitserreger übertragen, zum Beispiel auf Türklinken oder Handtücher aber auch auf das andere Auge. Um das zu verhindern, sollte ein Hordeolum möglichst nicht angefasst werden. Man sollte penibel auf saubere Handtücher achten und häufig die Hände waschen. Wer Kontaktlinsen trägt, sollte beim Einsetzen und Herausnehmen besonders hygienisch hantieren. Generell gilt: auf keinen Fall darf ein Gerstenkorn selbst ausgedrückt werden! Dadurch können neue Bakterien in die Entzündung gelangen und diese verschlimmern. Es kann außerdem zu einer Entzündung von Bindehaut oder Augenhöhle kommen. Im schlimmsten Fall können durch das Herumdrücken oder gar Aufstechen Eiterbakterien in die Blutbahn und von dort ins Gehirn geraten. Denn das Blut der Augenlider ist größtenteils durch Venen direkt mit dem Hirn verbunden. Lebensgefährliche Komplikationen wie Hirnhautentzündung können die Folge sein. Wer generell häufig unter einem Gerstenkorn leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Betroffene müssen sich in Geduld üben und abwarten, auch wenn es noch so sehr juckt und schmerzt. Im Normalfall leert sich das Gerstenkorn von alleine und heilt ab. Die gerne empfohlene Kamillen- oder Schwarzteekompresse sollte vermieden werden. Diese weicht die Haut auf und Bakterien können sich so weiter ausbreiten und weitere Gerstenkörner hervorrufen. Linderung bereiten dagegen desinfizierende Tropfen und antibiotische Augentropfen oder –salben aus der Apotheke. Sie töten die Erreger ab und verhindern, dass sich die Entzündung ausweitet.

Für ein besseres Raumklima sorgen

Heizungsluft sorgt für ein trockenes Raumklima, das die Haut reizt. Um dem entgegen zu wirken kann man Pflanzen als natürliche Luftbefeuchter aufstellen. Am besten arrangiert man diese in kleinen Gruppen, damit sie in Sachen Luftfeuchtigkeit zusammenarbeiten können. Sprüht man die Blätter der Pflanzen mit Wasser ein, erhöht sich die Luftfeuchtigkeit im Raum zusätzlich. Eine weitere Alternative sind Luftbefeuchter, die Räume bedampfen. Hilfreich in Sachen Raumklima sind auch Tonschalen die mit Wasser befüllt werden und an den Heizkörper gehängt werden. Das Wasser verdunstet und sorgt für ein besseres Raumklima. Auch der Wäscheständer mit der feuchten bzw. nassen Wäsche aus der Waschmaschine sorgt, aufgestellt im Wohnbereich oder Schlafzimmer, für Feuchtigkeit in der Luft.

Wie kann SanDermin® helfen?

Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink unterstützt SanDermin® von Volopharm den Körper beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten genau dort, wo es gebraucht wird. Dieses diätetische Lebensmittel wirkt nur mit natürlichen Inhaltsstoffen, sicher und ohne Nebenwirkungen.

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