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Pfefferminze gegen unreine Haut

Akne durch Hormone?

Hormone sind eine der Hauptursachen für Akne – das gilt für Jugendliche in der Pubertät genauso wie für Erwachsene. Insbesondere Frauen ab 30 Jahren sind von Hautunreinheiten betroffen, trotz richtiger Pflege und Ernährung. Schuld daran sind oft hormonelle Veränderungen.

Bei den meisten Menschen lässt die Akne nach der Pubertät deutlich nach. Doch auch bis zu 40 % aller Erwachsenen sind zumindest zeitweilig von Akne betroffen, davon 75 – 85 % Frauen. Während sich bei Männern der Hormonspiegel im Laufe der Jahre einpendelt, schwankt er bei Frauen weiterhin. Gerade im Alter von 20 bis 40 Jahren und dann noch einmal während der Wechseljahre sind Frauen besonders anfällig für hormonell ausgelöste Akne. Insbesondere während dem Menstruationszyklus, bei Schwangerschaft, nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille und in den Wechseljahren schwanken die Hormone und sorgen für ein schlechtes Hautbild. Meistens treten Pickel und Mitesser in der unteren Gesichtshälfte, im Nacken, auf der Brust und auf dem oberen Rücken auf.

Hormone

Warum Hormone Pickel verursachen

Hormone haben nicht nur Einfluss auf das Zellwachstum sowie die Talgproduktion, sondern stehen auch in Verbindung mit Hyperkeratose. Hierbei handelt es sich um eine Verhornungsstörung, bei der die Haut übermäßig verhornt, was wiederum zu Unreinheiten führt.

Kurz vor der Periode, sind sowohl Östrogen als auch Progesteron auf dem niedrigsten Niveau. Zu diesem Zeitpunkt liegt der Testosteronspiegel höher als der der weiblichen Hormone. Testosteron kurbelt die Talgproduktion an und macht die Haut dicker. Das Resultat können verstopfte Poren sein, die sich zu Pickeln entwickeln.

In der Schwangerschaft läuft die Hormonproduktion auf Hochtouren. Männliche Sexualhormone werden vermehrt ausgeschüttet, Talg wird vermehrt produziert. Unreine Haut ist die Folge. Meist verschwinden die Hautunreinheiten wieder von ganz allein, spätestens aber nach der Schwangerschaft sollten sie nicht mehr zu sehen sein.

Dass die Haut nach dem Absetzen von hormonellen Verhütungsmitteln mit Pickel & Co reagiert ist nicht weiter verwunderlich. Bis sich die Abläufe im Körper wieder normalisieren, braucht man Geduld bzw. kann man die Haut in Abstimmung mit dem Frauenarzt und Dermatologen schon vor dem Absetzen darauf vorbereiten und proaktiv gegen Unreinheiten arbeiten.

Hormone

Wie man hormonell bedingte Akne bekämpft

Hormonell bedingte Hautveränderungen bekämpft am besten von innen. Um generell festzustellen, ob man wirklich unter hormoneller Akne leidet, gibt es spezielle Hormontests beim Hautarzt. Mit Nahrungsergänzungsmitteln, in denen entzündungshemmende sowie talgreduzierende Inhaltsstoffe enthalten sind, wie zum Beispiel Sandermin®, können gute Erfolge erzielt werden.

SanDermin® Kapseln von Volopharm stellen in der Behandlung von Pickeln und Akne eine neue, gut verträgliche Möglichkeit dar. Dank der natürlichen Wirkstoffe Lactoferrin und Zink werden Unreinheiten von innen bekämpft bzw. entstehen erst gar nicht.

Über die Ernährung kann man auf akneverursachende Hormone direkten Einfluss nehmen! Denn auch Insulin ist ein androgenverstärkender Faktor und gilt als heimlicher Akneverursacher.

Richtige Ernährung bei Pickeln

Bildnachweis:

shutterstock: ©Image Point Fr., ©Suzanne Tucker, ©DiMedi

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