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Frauenhaut versus Männerhaut

Akne durch die Einnahme von Medikamenten?

Akne gilt als eine Erkrankung des Jugendalters. Doch häufig bilden sich die unerwünschten Pickel nach der Pubertät nicht zurück oder treten im höheren Lebensalter erstmalig auf. Wenn die Haut Mitesser, Pickel und Akne im Erwachsenenalter entwickelt, kann das auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein: Stress, falsche Ernährung, unzureichende Pflege, Hormonumstellung aufgrund einer Schwangerschaft oder der Menopause. Aber auch chemische Substanzen und Medikamente können Hautprobleme wie Akne auslösen. Unreine Haut kann durch verschiedene Medikamente entstehen oder sich verschlimmern. Häufig ist das bei empfindlicher Haut der Fall. Zu den Substanzen, die Akne auslösen können, zählen neben kosmetischen Artikeln auch Öl, Teer, Chlor, Rasierschaum, Hormone und möglicherweise sogar fluorhaltige Zahncreme. Akne, ausgelöst durch chemische Stoffe, lässt sich in drei Kategorien einteilen.

Kosmetik Akne

Die meisten kosmetischen Produkte wie Make-up oder auch Sonnencremes haben chemische Substanzen als Inhaltsstoffe, die zu Akne führen können. Hierbei spricht man von der sogenannten Kosmetik Akne. Bei einem übermäßigen Gebrauch von Kosmetika mit komedogenen Inhaltsstoffen klagen Betroffene über unreine Haut. Mitesser und Pickel entstehen dann an den Stellen besonders häufig, wo diese Artikel aufgetragen wurden. Wird auf die entsprechenden Mittel verzichtet, heilt die Kosmetik-Akne in den meisten Fällen problemlos ab.

Akne durch Medikamente

Schlaf- und Beruhigungsmitteln, die Brom enthalten, Vitamin B Präparate, Anabolika, Antidepressiva, cortisonhaltige Salben, Cremes und Tinkturen können Akne hervorrufen, insbesondere wenn diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Nach Absetzen des jeweiligen Medikaments verschwindet diese Form der Akne meistens von selbst.

Berufsakne

Berufsakne tritt auf, wenn die Haut mit Stoffen, die eine komedogene Wirkung haben, in Berührung kommt. Dazu zählt beispielsweise Erdöl (bei Arbeitern in Ölfeldern und Raffinerien), Teer (bei Straßenarbeitern, Dachdeckern) Schmieröle und -fette (bei Automechanikern) und Chlorkohlenwasserstoffe (bei Arbeitern in der Elektroindustrie). Wird Großteiles im Freien gearbeitet, kann auch UV-Licht ein zusätzlicher Auslöser sein.

Was tun bei Akne durch Medikamente?

Unreine Haut hat jeder Mensch einmal. Man muss also nicht bei jedem Pickel zum Arzt. Treten Mitesser und Pickel allerdings flächendeckend auf oder bilden sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen, besteht unreine Haut über einen längeren Zeitraum hinweg oder der oder die Betroffene vermutet, dass die Akne durch die Einnahme von Medikamenten entsteht, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dabei sollten dem Arzt genau mitgeteilt werden, welche Medikamente eingenommen bzw. angewendet werden. Nur so kann die Ursache geklärt werden und ein individuelles Therapiekonzept erstellt werden. Generell sollten die Pickel und Mitesser nicht selbst ausdrückt werden. Dies führt  in der Regel nur zu einer Verschlechterung  des gesamten Hautbildes, neben Narben und Fehlpigmentierungen können tiefere Hautentzündungen entstehen. Besser ist nach ärztlicher Vorstellung eine zusätzliche Behandlung durch eine medizinische Fachkosmetiker/-in in Anspruch zu nehmen.

Wie kann SanDermin® helfen?

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Bildnachweis:

Shutterstock: © Leszek Glasner, © Photographee.eu

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